allgemeine Pressebilder

Kunsthalle Bielefeld
Artur-Ladebeck-Straße 5
D-33602 Bielefeld
T 0521 32999500
F 0521 329995050
info@kunsthalle-bielefeld.de
Bitte beachten Sie, dass wir keine externen Ausstellungsanfragen annehmen können. Wir bitten daher von Bewerbungen zu Ausstellungsprojekten abzusehen. Eingehende Anfragen können nicht beantwortet und eingesendete Unterlagen nicht zurückgeschickt werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Di-Fr 11-18 h
Mi 11-21 h
Sa und So 11-18 h
Feiertags 11-18 h
Montags geschlossen
24. und 31.12. geschlossen
Neue Öffnungszeiten ab Oktober 2026. Mehr Informationen dazu hier.
Bibliothek
Di/Do 14-18 h
Mi 11-13 h/14-18 h
und nach Vereinbarung

Was bedeutet es zu teilen – und warum ist das heute so relevant? Begleitend zum ersten Teil der Ausstellung Geteilte Ansichten laden wir zu einem Abend ein, der das Thema aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven beleuchtet. In kurzen Impulsvorträgen sprechen Thomas Faist (Soziologe, Uni Bielefeld), Franca Parianen (Neurowissenschaftlerin) und Timo Skrandies (Kunsthistoriker, Uni Düsseldorf) über Gemeinschaft, Kooperation und Verantwortung sowie die Frage, unter welchen Bedingungen Menschen teilen – oder eben nicht.
Im Anschluss kommen die drei Gäste miteinander und mit dem Publikum ins Gespräch. Eine Gelegenheit, die Themen der Ausstellung gemeinsam weiterzudenken und Kunst mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen zu verbinden.
Wie entstehen neue Bilder aus bereits vorhandenen?
Im Gespräch mit dem Filmemacher und Medienkünstler Matthias Müller geht es um das Teilen als künstlerische Praxis: vom Arbeiten mit Found Footage über kollektive Autor*innenschaft bis zur Montage fragmentierter Bildwelten.
Ausgehend von seinem Werk Alpsee spricht Müller mit den Kurator*innen darüber, wie aus geteiltem Material neue Perspektiven und gemeinsame Erzählungen entstehen – ein zentrales Motiv der Ausstellung „Geteilte Ansichten. Kunsthalle Bielefeld x Sammlung KiCo. Teil I: Vom Teilen und Geteiltsein„.
Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung unserer neuen Ausstellungen ein!
Unter dem Titel „Willst du mit mir gehen?“ eröffnen wir den zweiten Teil der umfassenden Gruppenausstellung „Geteilte Ansichten. Kunsthalle Bielefeld x Sammlung KiCo“. Das Museum ist an diesem Abend bis 22 Uhr geöffnet.
Wir freuen uns darauf, diesen Abend mit Ihnen zu feiern und im Café Gemach Manhattan gemeinsam ausklingen zu lassen.
Singen. Begegnen. Weitergehen: Der EinTags!Chor – One Day Choir in der Kunsthalle Bielefeld II
„Willst du mit mir gehn?“ – beim EinTags!Chor wird daraus eine herzliche Einladung: Komm vorbei, bring deine Stimme mit und erlebe, wie aus vielen unterschiedlichen Menschen ein gemeinsamer Klang entsteht. Im Rahmen der Ausstellung „Geteilte Ansichten. Kunsthalle Bielefeld x Sammlung KiCo – Teil II: Willst du mit mir gehen?“ wird die Kunsthalle für einen Nachmittag zum offenen Klangraum. In der aktuellen Ausstellung treten Werke aus zwei Sammlungen miteinander in Beziehung: Sie ergänzen, erweitern, hinterfragen und widersprechen sich. Dabei entstehen neue Sichtachsen und Perspektiven – zwischen historischen und zeitgenössischen Positionen, zwischen Malerei, Raum, Abstraktion und Bewegung. So wie Kunstwerke miteinander in Beziehung treten, sich ergänzen und neue Perspektiven eröffnen, begegnen sich auch beim Singen verschiedene Stimmen und Erfahrungen.
Diese Gedanken nehmen wir mit in den Chorgesang: Wir begegnen anderen Menschen, hören aufeinander, entdecken alte und neue Lieder und verbinden viele einzelne Stimmen zu einem gemeinsamen Chor. Bei der Stimmbildung und beim Singen geht es nicht um Perfektion, sondern um Offenheit, Neugier und die Freude daran, gemeinsam etwas entstehen zu lassen. Auch wenn unsere Ansichten manchmal verschieden sind, können wir aufeinander hören, zusammenfinden und uns musikalisch auf den Weg machen.
Mitmachen können alle, die gerne singen oder es einfach einmal ausprobieren möchten – mit oder ohne Chorerfahrung, jung oder junggeblieben, Laie oder Profi. Notenlesen ist nicht nötig. Wichtig ist nur die Lust, die eigene Stimme einzubringen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber möglich – so ist euch ein Platz sicher und wir können besser planen. Karten können per E-Mail reserviert werden unter:
info@klangfestival-bielefeld.de
Leitung: Kamilla Matuszewska und Nike Schmitka
Veranstalter: Klang!Festival e. V. zusammen mit der Kunsthalle Bielefeld
Ein Tag. Ein Chor. Viele Stimmen. Ein gemeinsamer Weg.
Lasst uns gemeinsam das Kunstwerk „Negativwert“ (1982) von Sigmar Polke entdecken! Polkes künstlerisches Schaffen fasziniert bis heute und öffnet einen Raum für spannende Experimente. Also sei dabei, wenn es heißt: Pigmente in Bewegung!
Ein Blogbeitrag von Prof. Peter Gorschlüter zu seinem Vortrag ,Der Weg zum klimafreundlichen Museum‘.
Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Stefan Simon zu seinem Vortrag ,Look up – der Weg zum grünen Museum‘.
Ein Blogbeitrag von Ministerialrat Ralph Zinnikus zu seinem Vortrag ,Frieden mit Gaia – Perspektiven, Möglichkeiten und Grenzen von Kultureinrichtungen im Nachhaltigkeits-Transformationsprozess‘.
Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Elke Krasny zu ihrem Vortrag ,Kuratieren als Sorgearbeit: Vom Museums-Klima in planetarischen Interdependenzen und kulturellen Imaginarien‘.
Ein Blogbeitrag von Prof. Dipl. Ing. Bernd Kniess zu seinem Vortrag ,Die Stadt, die Kiste, die Kunst und das Klima. Versuch einer relationalen Neuversammlung‘.
Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Peter J. Schneemann zu seinem Vortrag ,Ausstellen und Bewahren als toxische Paradigmen. Können die Kulturinstitutionen die Umweltkrise verhandeln?‘.
Ein Blogbeitrag von Frances Morris zu ihrem Vortrag ,Rewilding the white cube: the role of art museums in addressing climate emergency (Rewilding the white cube: die Rolle der Kunstmuseen bei der Bewältigung des Klimanotstandes)‘.
Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Kali Tzorzti zu ihrem Impulsvortrag ,The spatial culture of museums (Die räumliche Kultur des Museums)‘.
Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Doreen Mende zu seinem Impulsvortrag ,Verletzliche Prozesse. Eine kuratorische Reflexion zum Museum im Umbruch.‘
Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Karen van den Berg zu seinem Impulsvortrag ,Abhängen statt Aufhängen? – Museumsräume und die neue Ethik der Vergemeinschaftung‘.
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