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Aktuell

Möchtest du Bilder anschauen, darüber reden und selbst kreativ sein? Bist du zwischen 5 und 12 Jahre?
Dann bist du jeden Samstag in unserer Malstube willkommen! Zusammen lernen wir in diesen zwei Stunden die Kunsthalle mit ihren Ausstellungen kennen und lassen uns zu eigenen Werken inspirieren.

Komm gerne kurzfristig zu Beginn der Veranstaltung und schau, ob noch Plätze frei sind. Bei diesem Angebot arbeiten wir ohne Anmeldung.
Angebot für Kinder ohne Begleitung durch Erwachsene.

Das Format Sip & Sketch zieht in die Kunsthalle Bielefeld ein!
Du bist zwischen 18 und 35 Jahre alt und möchtest einen kleinen Einblick in die Ausstellung bekommen und anschließend in der Malstube mit netten Getränken und Musik selbst kreativ werden?
Dann halte dir immer den zweiten Freitag im Monat frei! Sip & Sketch ist die perfekte Gelegenheit, um neue Menschen kennenzulernen und den Stress der Woche hinter sich zu lassen, um entspannt ins Wochenende zu starten!

Es ist erforderlich, sich im Vorfeld ein Ticket zu kaufen oder sich anzumelden unter:
anmeldung@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521 329995018

Highlights

Über Hoffnung, Sichtbarkeit und Möglichkeiten: Nicole Miller nimmt uns im Künstleringespräch mit auf die Reise „To the Stars“ (2019).

In ihrer Videoarbeit, die Teil der Ausstellung „Alles Licht“ ist, verschränkt sie Laser, Musik und dokumentarische Bilder zu einer Reflexion über Licht – als physische Kraft, gesellschaftliche Ressource und Orientierung in schwierigen Zeiten.

Das Gespräch findet auf Englisch und online über Zoom statt.
Über den Ticket-Button gelangen Sie zur Registrierung für das Zoom-Meeting. Die Zugangsdaten werden Ihnen dann automatisch zugesendet.

Neun Kunstwerke zum Anfassen! – Virtual Reality trifft Kunstmuseum Kommt vorbei und erlebt gemeinsam, wie kleine Gemälde ganze Räume füllen, wie eine Landschaft den Rahmen sprengt und wie Klänge die Wirkung von Bildern verändern. Erprobt mit uns, wie VR Kunst neu erfahrbar macht.
VR-Headset-Nutzung ab 10 Jahren.

Die aktuelle Variante unserer Virtuellen Kunsthalle haben wir gemeinsam mit Schüler*innen einer 10. Klasse der Hans-Ehrenberg-Schule gestaltet.
Mehr Infos zum gesamten Projekt Virtuelle Kunsthalle

Licht gilt als Symbol für das Göttliche, für Hoffnung, Erkenntnis oder Transzendenz. Auch die Kunst hat dieses Motiv immer wieder aufgegriffen – vom leuchtenden Goldgrund mittelalterlicher Ikonen bis zu den immateriellen Raumerfahrungen der Kunst des Light and Space Movements. So ist Spiritualität ein zentrales Thema.
Gemeinsam mit Pastor Lars Hofnagel und den Kurator*innen Laura Rehme und Benedikt Fahrnschon gehen wir durch die Ausstellung „Alles Licht“ und entdecken, wie sich spirituelle Dimensionen in den Werken entfalten.

Mit «Soziologie ist ein Kampfsport» (2009) von Regisseur Pierre Carles lädt die Kunsthalle Bielefeld im Rahmen der Ausstellung „Pierre Bourdieus soziologischer Blick“ (15.11.2025 – 1.3.2026) zu einer faszinierenden Reise in das Denken von Pierre Bourdieu ein. Pierre Bourdieu (1930–2002) gilt als einer der bedeutendsten Soziologen des 20. Jahrhunderts. Der Film zeigt ihn als leidenschaftlichen Intellektuellen, der unermüdlich gesellschaftliche Machtstrukturen hinterfragt und sich für eine gerechtere Welt einsetzt.
Mit analytischer Schärfe, Humor und persönlicher Wärme führt uns Bourdieu durch zentrale Fragen unserer Zeit: soziale Ungleichheit, die Wirkung von Bildung, die Macht von Netzwerken und die subtilen Mechanismen symbolischer Gewalt. Zugleich ist der Film ein lebendiges Porträt eines Denkers, der nicht im Elfenbeinturm verharrt, sondern aktiv am gesellschaftlichen Diskurs teilnimmt.
Soziologie ist ein Kampfsport ist ein inspirierendes Plädoyer für kritisches Denken – ein Muss für alle, die unsere Gesellschaft besser verstehen wollen.

Der Film ist auf Französisch mit deutschen Untertiteln.

 

Elektronische Sounds inmitten der Ausstellung mit Nummer zu Platz.

Die Kunsthalle Bielefeld und die Volksbank Bielefeld-Gütersloh laden mit der Sound Collection zu einem Abend im Museum ein, der anders ist als andere. Lauscht den elektronischen Sounds der Crew von Nr. z. P., schlendert durch die Ausstellungen und verbringt eine entspannte Zeit inmitten der Kunst.

Das Museum schließt um 21:00, die Veranstaltung wird aber bis 24:00 im Café Gemach Manhatten fortgesetzt.

In Kooperation mit: Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG, Volksbank Lobby, Nr. z. P.

Willkommen in Bielefeld!
Willkommen in der Kunsthalle!
Das Offene Haus versteht sich als Safe Space für alle Menschen, die Erfahrung mit Flucht sammeln mussten. In der Malstube könnt ihr ein mal im Monat kostenlos an Kreativworkshops teilnehmen.

Was ist die Natur des Lichts? Welche Unterschiede bestehen zwischen den verschiedenen Farben, und ist es möglich, Licht zu „hören“?

In diesem allgemein verständlichen Vortrag, fast ohne physikalische Formeln, führt der Kosmologe Matthias Schmidt-Rubart (Universität Bielefeld) sein Publikum in die faszinierende Welt der Lichtphysik ein. Er erklärt, was die Physik unter Licht versteht, warum Astronomen häufig mit falschen Farben arbeiten und welche besondere Anwendung ein blauer Laser finden kann.

Im Ausstellungsrundgang mit der Kunsthistorikerin Ruth Kißling und den Kurator*innen Laura Rehme und Benedikt Fahrnschon werfen wir einen Blick auf die weiblichen Akteurinnen des Light and Space Movements. Im Mittelpunkt stehen neben den Künstlerinnen selbst insbesondere auch die Kuratorinnen, Journalistinnen, Aktivistinnen und Publizistinnen, die die Entwicklung der Bewegung prägten und ihr zu internationaler Reichweite und Bekanntheit verhalfen. Der Rundgang bietet Einblicke in ihre Netzwerke, Einflüsse und künstlerischen Strategien

Es ist erforderlich, sich im Vorfeld ein Ticket für die Veranstaltung zu kaufen oder sich anzumelden unter:
anmeldung@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521 329995018

Willkommen in Bielefeld!
Willkommen in der Kunsthalle!
Das Offene Haus versteht sich als Safe Space für alle Menschen, die Erfahrung mit Flucht sammeln mussten. In der Malstube könnt ihr ein mal im Monat kostenlos an Kreativworkshops teilnehmen.

Neun Kunstwerke zum Anfassen! – Virtual Reality trifft Kunstmuseum Kommt vorbei und erlebt gemeinsam, wie kleine Gemälde ganze Räume füllen, wie eine Landschaft den Rahmen sprengt und wie Klänge die Wirkung von Bildern verändern. Erprobt mit uns, wie VR Kunst neu erfahrbar macht.
VR-Headset-Nutzung ab 10 Jahren.

Die aktuelle Variante unserer Virtuellen Kunsthalle haben wir gemeinsam mit Schüler*innen einer 10. Klasse der Hans-Ehrenberg-Schule gestaltet.
Mehr Infos zum gesamten Projekt Virtuelle Kunsthalle

Angebote

KB Journal

Look up – der Weg zum grünen Museum
Ein Beitrag von Prof. Dr. Stefan Simon

Ein Laborinth aus verschiedenen Rohren, Zylindern und Messanzeigen. In der unteren rechten Ecke steht: Klimatechnik Humboldt Forum, Berlin.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Stefan Simon zu seinem Vortrag ,Look up – der Weg zum grünen Museum‘.

Ein Laborinth aus verschiedenen Rohren, Zylindern und Messanzeigen. In der unteren rechten Ecke steht: Klimatechnik Humboldt Forum, Berlin.

Frieden mit Gaia – Perspektiven, Möglichkeiten und Grenzen von Kultureinrichtungen im Nachhaltigkeits-Transformationsprozess
Ein Beitrag von Ministerialrat Ralph Zinnikus

Schwarz-weiß Foto von einem alten Globus in einem Holzgestell mit vier Beinen und einem Ring um den Äquator.

Ein Blogbeitrag von Ministerialrat Ralph Zinnikus zu seinem Vortrag ,Frieden mit Gaia – Perspektiven, Möglichkeiten und Grenzen von Kultureinrichtungen im Nachhaltigkeits-Transformationsprozess‘.

Schwarz-weiß Foto von einem alten Globus in einem Holzgestell mit vier Beinen und einem Ring um den Äquator.

Kuratieren als Sorgearbeit: Vom Museums-Klima in planetarischen Interdependenzen und kulturellen Imaginarien
Ein Beitrag von Prof. Dr. Elke Krasny

Dunkelbeiger Hintergrund mit schwarzer Schrift: Kuratieren als Sorgearbeit imaginiert und praktiziert Trauerarbeit und Zukunftssorge und insistiert auf der Hoffnung, dass eine Kultur des Lebendigen, in der die menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen mit ihrem Planeten Erde wieder aufatmen werden können, möglich ist.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Elke Krasny zu ihrem Vortrag ,Kuratieren als Sorgearbeit: Vom Museums-Klima in planetarischen Interdependenzen und kulturellen Imaginarien‘.

Dunkelbeiger Hintergrund mit schwarzer Schrift: Kuratieren als Sorgearbeit imaginiert und praktiziert Trauerarbeit und Zukunftssorge und insistiert auf der Hoffnung, dass eine Kultur des Lebendigen, in der die menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen mit ihrem Planeten Erde wieder aufatmen werden können, möglich ist.

Die Stadt, die Kiste, die Kunst und das Klima. Versuch einer relationalen Neuversammlung
Ein Beitrag von Prof. Dipl. Ing. Bernd Kniess

Auf weißem Untergrund steht mehrfach in schwarzer Handschrift, in verschiedenen Größen: Museum, darunter ein Quadrat durch das Power geschrieben wurde.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dipl. Ing. Bernd Kniess zu seinem Vortrag ,Die Stadt, die Kiste, die Kunst und das Klima. Versuch einer relationalen Neuversammlung‘.

Auf weißem Untergrund steht mehrfach in schwarzer Handschrift, in verschiedenen Größen: Museum, darunter ein Quadrat durch das Power geschrieben wurde.

Ausstellen und Bewahren als toxische Paradigmen. Können die Kulturinstitutionen die Umweltkrise verhandeln?
Ein Beitrag von Prof. Dr. Peter J. Schneemann

Ein großes Feuer in der Abenddämmerung. Es frisst sich durch eine Konstruktion aus Holzlatten, die ein Gebäude bilden.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Peter J. Schneemann zu seinem Vortrag ,Ausstellen und Bewahren als toxische Paradigmen. Können die Kulturinstitutionen die Umweltkrise verhandeln?‘.

Ein großes Feuer in der Abenddämmerung. Es frisst sich durch eine Konstruktion aus Holzlatten, die ein Gebäude bilden.

Rewilding the white cube: die Rolle der Kunstmuseen bei der Bewältigung des Klimanotstandes
Ein Beitrag von Frances Morris

Ein sehr hoher, schachtartiger Raum. Der gesamte Boden ist von einer weißen, bemalbaren Unterlage bedeckt, auf der unzähle Zeichnungen zu sehen sind. Im ganzen Raum verteilt sind Menschen zu sehen, die Zeichnungen hinzufügen. Von der Decke hängen große weiße Stoffbahnen, die mit Farbspritzern bedeckt sind.

Ein Blogbeitrag von Frances Morris zu ihrem Vortrag ,Rewilding the white cube: the role of art museums in addressing climate emergency (Rewilding the white cube: die Rolle der Kunstmuseen bei der Bewältigung des Klimanotstandes)‘.

Ein sehr hoher, schachtartiger Raum. Der gesamte Boden ist von einer weißen, bemalbaren Unterlage bedeckt, auf der unzähle Zeichnungen zu sehen sind. Im ganzen Raum verteilt sind Menschen zu sehen, die Zeichnungen hinzufügen. Von der Decke hängen große weiße Stoffbahnen, die mit Farbspritzern bedeckt sind.

Die räumliche Kultur des Museums
Ein Beitrag von Prof. Dr. Kali Tzorzti

Auf der linken Seite sechs Bilder von weiß gestrichenen Ausstellungsräumen. An den Wänden hängt Kunst aus dem Mittelalter. Rechts daneben eine Grundrisszeichnung, auf der viele schwarze Linien unterschiedlich dicht, auf unterschieldichen Wegen durch die Räume laufen. Eine Rote Linie markiert einen Kreisweg durch die Räume.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Kali Tzorzti zu ihrem Impulsvortrag ,The spatial culture of museums (Die räumliche Kultur des Museums)‘.

Auf der linken Seite sechs Bilder von weiß gestrichenen Ausstellungsräumen. An den Wänden hängt Kunst aus dem Mittelalter. Rechts daneben eine Grundrisszeichnung, auf der viele schwarze Linien unterschiedlich dicht, auf unterschieldichen Wegen durch die Räume laufen. Eine Rote Linie markiert einen Kreisweg durch die Räume.

Verletzliche Prozesse. Eine kuratorische Reflexion zum Museum im Umbruch.
Ein Beitrag von Prof. Dr. Doreen Mende

Links ein länglich, rechteckiger Flyer in Magenta, rechts einer in Gelb. In schwarzen großen Buchstaben steht auf beiden oben: Stannaki Forum Kunst und Forschung im Gespräch. Darunter steht links: 05.04.23 Motiv, FROMPO. Auf dem rechten steht: 07.06.23 Mining, AQU.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Doreen Mende zu seinem Impulsvortrag ,Verletzliche Prozesse. Eine kuratorische Reflexion zum Museum im Umbruch.‘

Links ein länglich, rechteckiger Flyer in Magenta, rechts einer in Gelb. In schwarzen großen Buchstaben steht auf beiden oben: Stannaki Forum Kunst und Forschung im Gespräch. Darunter steht links: 05.04.23 Motiv, FROMPO. Auf dem rechten steht: 07.06.23 Mining, AQU.

Abhängen statt Aufhängen? – Museumsräume und die neue Ethik der Vergemeinschaftung
Ein Beitrag von Prof. Dr. Karen van den Berg

In einem gelb gestrichenen hallenartigen Raum steht eine große Sitzmöglichkeit. Die treppenartige Konstruktion ist aus Stangen von Baugerüsten und Holzplatten gebaut.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Karen van den Berg zu seinem Impulsvortrag ,Abhängen statt Aufhängen? – Museumsräume und die neue Ethik der Vergemeinschaftung‘.

In einem gelb gestrichenen hallenartigen Raum steht eine große Sitzmöglichkeit. Die treppenartige Konstruktion ist aus Stangen von Baugerüsten und Holzplatten gebaut.

Das überforderte Denkmal
Ein Beitrag von Prof. Dr. Silke Langenberg

Zwei Blöcke a vier Fotos im Hochkantformat. Jedes zeigt einen Ausschnitt eines Bauwerkes und in Großbuchstaben je ein Wort: Obvious, Accepted, The opposite of obsious, Incalculable, Forgotten, Hidden, Think ahead, Continue.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Silke Langenberg zu seinem Impulsvortrag ,Das überforderte Denkmal‘.

Zwei Blöcke a vier Fotos im Hochkantformat. Jedes zeigt einen Ausschnitt eines Bauwerkes und in Großbuchstaben je ein Wort: Obvious, Accepted, The opposite of obsious, Incalculable, Forgotten, Hidden, Think ahead, Continue.

Form versus function. Die Lösung liegt selten in der Mitte.
Beispiele aus der Sanierung der Neuen Nationalgalerie.
Ein Beitrag von Dr. Joachim Jäger

Abenddämmerung. Rechts steht ein modernes Gebäude mit großen Fensterfronten. Daran grenzt links eine gepflasterte Fläche, an deren Kante entlang Menschen sitzen. Sie können links nach unten auf eine weitere gepflastere Fläche blicken. Dort stehen viele Menschen, Tische, Pavillions, umgeben von Büschen und kleinen Bäumen.

Ein Blogbeitrag von Dr. Joachim Jäger zu seinem Impulsvortrag ,Form versus function. Die Lösung liegt selten in der Mitte. Beispiele aus der Sanierung der Neuen Nationalgalerie.‘

Abenddämmerung. Rechts steht ein modernes Gebäude mit großen Fensterfronten. Daran grenzt links eine gepflasterte Fläche, an deren Kante entlang Menschen sitzen. Sie können links nach unten auf eine weitere gepflastere Fläche blicken. Dort stehen viele Menschen, Tische, Pavillions, umgeben von Büschen und kleinen Bäumen.

„Unsichtbare“ Museen.
Oder: Die Erfindung des Neuen als Entdeckung des Vorhandenen.
Ein Beitrag von Prof. Dr. Stanislaus von Moos

Im Vordergrund die Silhouetten einer Reihe von Menschen, die an ein Geländer gelehnt stehen. Sie schaune hoch zu einer gelb glühenden Kugel, die einen industriell wirkenden Schacht erleuchtet.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Stanislaus von Moos zu seinem Impulsvortrag ,Unsichtbare Museen. Oder: Die Erfindung des Neuen als Entdeckung des Vorhandenen‘.

Im Vordergrund die Silhouetten einer Reihe von Menschen, die an ein Geländer gelehnt stehen. Sie schaune hoch zu einer gelb glühenden Kugel, die einen industriell wirkenden Schacht erleuchtet.

Make Museums Great Again? Die Zukunft der Museumsarchitektur
Ein Beitrag von Prof. Dr. Philip Ursprung

Ein altes, großes Gebäude mit mehren Gebäudetrakten aus der Vogelperspektive. Man kann in die die Räume hineinschauen, weil der größte Teil des Daches fehlt.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Philip Ursprung zu seinem Impulsvortrag ,Make Museums Great Again? Die Zukunft der Museumsarchitektur‘.

Ein altes, großes Gebäude mit mehren Gebäudetrakten aus der Vogelperspektive. Man kann in die die Räume hineinschauen, weil der größte Teil des Daches fehlt.

Architektursymposium Teil III
Klimakiste versus Klimakrise

In einem Dreieck angeordnet steht oben ein größerer Fernsehbildschirm, unten rechts leuchtet ein aufgeklappter Laptop und unten links sthet ein Tablet. Alle drei Bildschirme zeigen Menschen auf Stühlen, die sich unterhalten. Schaut man sich alle Bildschirme an, zeigen diese zusammen acht verschiedene Menschen, aber je Bildschirm aus verschiedenen Perspektiven.

Die Sanierung der Kunsthalle ist eine Chance für Modernisierung. Aber was braucht das Museum der Zukunft? Auf welche erweiterten Funktionen gilt es sich vorzubereiten?

In einem Dreieck angeordnet steht oben ein größerer Fernsehbildschirm, unten rechts leuchtet ein aufgeklappter Laptop und unten links sthet ein Tablet. Alle drei Bildschirme zeigen Menschen auf Stühlen, die sich unterhalten. Schaut man sich alle Bildschirme an, zeigen diese zusammen acht verschiedene Menschen, aber je Bildschirm aus verschiedenen Perspektiven.

Moralkommunikation in der Architektur. Über Philip Johnson und Andere
Ein Beitrag von Prof. Dr. Stephan Trüby

Bild ist gefüllt mit rechteckigen Kacheln aus Büchertitelbildern. Alle behandeln das Tehma Ethik in der Architektur, sind zum größten Teil in Blautönen gehalten und mit dem Jahr ihrer Veröffentlichung versehen. 1998 bis 2012.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Stephan Trüby zu seinem Impulsvortrag ,Moralkommunikation in der Architektur. Über Philip Johnson und Andere‘

Bild ist gefüllt mit rechteckigen Kacheln aus Büchertitelbildern. Alle behandeln das Tehma Ethik in der Architektur, sind zum größten Teil in Blautönen gehalten und mit dem Jahr ihrer Veröffentlichung versehen. 1998 bis 2012.