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Malen, Zeichnen, Drucken, Modellieren – unterschiedliche Materialien und Techniken ausprobieren und gemeinsam Spaß haben.
All das kannst du in unserem Kids-ART-Atelier. Entdecke mit uns die spannende Welt der Kunst mit farb- und formreichen Experimenten.

Der Kurs richtet sich an Kinder im Alter von 5 bis 8 Jahren.

Dieser Kurs findet wöchentlich statt (außer an Feiertagen), besteht aus 7 Terminen und endet am 24.02.2026.
Bitte kaufen Sie Ihr Ticket vor dem ersten Termin. Der Einstieg zu einem späteren Zeitpunkt ist nicht möglich.

Anmeldung und Information:
Tania Müller
mueller@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521.3299950-18

Zuhal Özbey
oezbey@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521.3299950-19

Oh ja! Wir schauen und staunen bei spielerischen Entdeckungstouren in die Wunderwelt der Kunsthalle. Hier hören unsere Kleinsten erste Geschichten über Farben, Formen und Künstler*innen. Anschließend ist Raum und Zeit für Zeichnen und Klecksen, Matschen, Malen und Modellieren, was das Zeug hält.

Der Kurs richtet sich an Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren mit einer erwachsenen Begleitung.

Dieser Kurs findet wöchentlich statt (außer an Feiertagen), besteht aus 7 Terminen und endet am 25.02.2026.
Bitte kaufen Sie Ihr Ticket vor dem ersten Termin. Der Einstieg zu einem späteren Zeitpunkt ist nicht möglich.

Bezahlung vor Beginn des Kurses

Anmeldung und Information:
Tania Müller
mueller@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521.3299950-18

Zuhal Özbey
oezbey@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521.3299950-19

Das Eintauchen in die eigene künstlerische Auseinandersetzung sowie Freude am Ausprobieren bilden die Basis für das Abendatelier. Der persönliche Schaffensprozess wird durch den Austausch in der Gruppe begleitet.

Der Kurs richtet sich an Jugendliche ab 16 Jahre & Erwachsene.

Dieser Kurs findet wöchentlich statt (außer an Feiertagen), besteht aus 7 Terminen und endet am 25.02.2026.
Bitte kaufen Sie Ihr Ticket vor dem ersten Termin. Der Einstieg zu einem späteren Zeitpunkt ist nicht möglich.

Es können maximal 10 Personen teilnehmen.

Anmeldung und Information:
Tania Müller
mueller@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521.3299950-18

Zuhal Özbey
oezbey@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521.3299950-19

Der eigenen Linie folgen.
In diesem Kurs ist Raum und Zeit, eigene Ideen zu entwickeln und mit verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten auszudrücken. Lassen Sie sich durch die Ausstellung oder die Anregungen der Kursleiterin Claudia Winkel inspirieren und entdecken Sie mittels Zeichnung, Malerei, Collage oder…etc. Ihre Ausdrucksform.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich, gut wäre Freude am Experiment und Neugierde auf Überraschungen. Herzlich willkommen!

Dieser Kurs findet wöchentlich statt (außer an Feiertagen), besteht aus 7 Terminen und endet am 25.2.2026.
Bitte kaufen Sie Ihr Ticket vor dem ersten Termin. Der Einstieg zu einem späteren Zeitpunkt ist nicht möglich.

Anmeldung und Information:
Tania Müller
mueller@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521.3299950-18

Zuhal Özbey
oezbey@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521.3299950-19

Highlights

Im Ausstellungsrundgang mit der Kunsthistorikerin Ruth Kißling und den Kurator*innen Laura Rehme und Benedikt Fahrnschon werfen wir einen Blick auf die weiblichen Akteurinnen des Light and Space Movements. Im Mittelpunkt stehen neben den Künstlerinnen selbst insbesondere auch die Kuratorinnen, Journalistinnen, Aktivistinnen und Publizistinnen, die die Entwicklung der Bewegung prägten und ihr zu internationaler Reichweite und Bekanntheit verhalfen. Der Rundgang bietet Einblicke in ihre Netzwerke, Einflüsse und künstlerischen Strategien

Es ist erforderlich, sich im Vorfeld ein Ticket für die Veranstaltung zu kaufen oder sich anzumelden unter:
anmeldung@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521 329995018

Willkommen in Bielefeld!
Willkommen in der Kunsthalle!
Das Offene Haus versteht sich als Safe Space für alle Menschen, die Erfahrung mit Flucht sammeln mussten. In der Malstube könnt ihr ein mal im Monat kostenlos an Kreativworkshops teilnehmen.

Neun Kunstwerke zum Anfassen! – Virtual Reality trifft Kunstmuseum Kommt vorbei und erlebt gemeinsam, wie kleine Gemälde ganze Räume füllen, wie eine Landschaft den Rahmen sprengt und wie Klänge die Wirkung von Bildern verändern. Erprobt mit uns, wie VR Kunst neu erfahrbar macht.
VR-Headset-Nutzung ab 10 Jahren.

Die aktuelle Variante unserer Virtuellen Kunsthalle haben wir gemeinsam mit Schüler*innen einer 10. Klasse der Hans-Ehrenberg-Schule gestaltet.
Mehr Infos zum gesamten Projekt Virtuelle Kunsthalle

Ihr seid eingeladen zu einem Abend mit Bielefelder Künstler*innen, die sich von der Ausstellung „Alles Licht. Light and Space gestern und heute“ inspirieren lassen. Aus Licht machen  sie Sound, Bewegung, Geschichten und Poesie. Licht wird hörbar, kommt in Bewegung und bekommt eine eigene Sprache.

Euch erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Tanz von flowelements, einer Theaterperformance, die in Kooperation vom ukrainischen Jugendtheater Krapli und der Theaterwerkstatt Bethel erarbeitet wird, Musik von Musiker*innen aus dem Jukebox-Format des Bielefelder Jugendring e. V. sowie Poetry Slam von Slam OWL. Durch den Abend führt Niko Sioulis.

Zwischen den Programmpunkten habt ihr Zeit, euch die Ausstellung anzuschauen und mit den Künstler*innen ins Gespräch zu kommen.

Das Event ist aus dem Runden Tisch der Kunsthalle Bielefeld heraus entstanden und wird gemeinsam mit dem Jugendring Bielefeld e. V. und der Theaterwerkstatt Bethel umgesetzt.

Logo des Bielefelder Jugendring e.V. In serifenloser Schrift steht Bielefeld in gelb, darunter in blau der Rest des Namens. Um den letzten Teil ist ein gelber Ring gelegt.      Logo der Theaterwerkstatt Bethel. Weißer Schriftzug in schwarzem Kasten. Ganz rechts ein weißes Rechteck mit einem roten X am oberen Rand.      Kraply steht in blauen Großbuchstaben in der Bildmitte. Darunter steht kleiner in schwarz der Rest des Organisationstitels. Alles ist serifenlos. Über ,Kraply‘ schweben zwei Regentropfen mit Strichgesichtern. Einer schaut fröhlich und einer traurig.      Logo von Slam OWL. Ein blaues Handmikrofon von dem ein Kabel abgeht. Dieses formt den Umriss von dem Gesamtgebiet Ostwestfalen-Lippe.

Zum Abschluss unserer Ausstellungen laden wir Sie herzlich zur Finissage am 1. März von 11.00 bis 18.00 Uhr ein.

An diesem Tag sind die Ausstellungen „Alles Licht. Light and Space gestern und heute“, „LichtBlicke in die Sammlung #11“ und „Geschlecht – Herrschaft – Visualität. Pierre Bourdieus soziologischer Blick“ ein letztes Mal geöffnet.
Zusätzlich zu den Öffentlichen Führungen um 11.30 Uhr und um 16.00 Uhr kann ab 12 Uhr an unserer Werkinsel innerhalb der Ausstellung kreativ gearbeitet werden.

Im Anschluss an den Ausstellungsbesuch spielt der ostwestfälische Singer-Songwriter Moritz Herrmann, besser bekannt als „Moe“, ein kleines Konzert mit Wohnzimmeratmosphäre im Cafe Gemach Manhattan. Hierfür ist ein separates Ticket erforderlich. Bitte schauen Sie in die separate Veranstalung hier.

Wir freuen uns darauf, diesen Abend mit Ihnen zu feiern und im Café Gemach Manhattan gemeinsam ausklingen zu lassen.

Am Abend des letzten Tages unserer Ausstellung spielt der ostwestfälische Singer-Songwriter Moritz Herrmann, besser bekannt als „Moe“, ein kleines Konzert mit Wohnzimmeratmosphäre im Cafe Gemach Manhattan. Moe präsentiert an diesem Abend sein Album „The Night Ain‘t Calling My Name Anymore“ (2025). Seine Songs werden dabei auf besondere Weise mit der Ausstellung „Alles Licht“ verwoben. Einlass zum Konzert: 18.00 Uhr, Beginn 18.30 Uhr.

Tickets erhalten Sie im Onlineshop.

Wir freuen uns darauf, diesen Abend mit Ihnen zu feiern und im Café Gemach Manhattan gemeinsam ausklingen zu lassen.

Angebote

KB Journal

Look up – der Weg zum grünen Museum
Ein Beitrag von Prof. Dr. Stefan Simon

Ein Laborinth aus verschiedenen Rohren, Zylindern und Messanzeigen. In der unteren rechten Ecke steht: Klimatechnik Humboldt Forum, Berlin.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Stefan Simon zu seinem Vortrag ,Look up – der Weg zum grünen Museum‘.

Ein Laborinth aus verschiedenen Rohren, Zylindern und Messanzeigen. In der unteren rechten Ecke steht: Klimatechnik Humboldt Forum, Berlin.

Frieden mit Gaia – Perspektiven, Möglichkeiten und Grenzen von Kultureinrichtungen im Nachhaltigkeits-Transformationsprozess
Ein Beitrag von Ministerialrat Ralph Zinnikus

Schwarz-weiß Foto von einem alten Globus in einem Holzgestell mit vier Beinen und einem Ring um den Äquator.

Ein Blogbeitrag von Ministerialrat Ralph Zinnikus zu seinem Vortrag ,Frieden mit Gaia – Perspektiven, Möglichkeiten und Grenzen von Kultureinrichtungen im Nachhaltigkeits-Transformationsprozess‘.

Schwarz-weiß Foto von einem alten Globus in einem Holzgestell mit vier Beinen und einem Ring um den Äquator.

Kuratieren als Sorgearbeit: Vom Museums-Klima in planetarischen Interdependenzen und kulturellen Imaginarien
Ein Beitrag von Prof. Dr. Elke Krasny

Dunkelbeiger Hintergrund mit schwarzer Schrift: Kuratieren als Sorgearbeit imaginiert und praktiziert Trauerarbeit und Zukunftssorge und insistiert auf der Hoffnung, dass eine Kultur des Lebendigen, in der die menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen mit ihrem Planeten Erde wieder aufatmen werden können, möglich ist.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Elke Krasny zu ihrem Vortrag ,Kuratieren als Sorgearbeit: Vom Museums-Klima in planetarischen Interdependenzen und kulturellen Imaginarien‘.

Dunkelbeiger Hintergrund mit schwarzer Schrift: Kuratieren als Sorgearbeit imaginiert und praktiziert Trauerarbeit und Zukunftssorge und insistiert auf der Hoffnung, dass eine Kultur des Lebendigen, in der die menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen mit ihrem Planeten Erde wieder aufatmen werden können, möglich ist.

Die Stadt, die Kiste, die Kunst und das Klima. Versuch einer relationalen Neuversammlung
Ein Beitrag von Prof. Dipl. Ing. Bernd Kniess

Auf weißem Untergrund steht mehrfach in schwarzer Handschrift, in verschiedenen Größen: Museum, darunter ein Quadrat durch das Power geschrieben wurde.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dipl. Ing. Bernd Kniess zu seinem Vortrag ,Die Stadt, die Kiste, die Kunst und das Klima. Versuch einer relationalen Neuversammlung‘.

Auf weißem Untergrund steht mehrfach in schwarzer Handschrift, in verschiedenen Größen: Museum, darunter ein Quadrat durch das Power geschrieben wurde.

Ausstellen und Bewahren als toxische Paradigmen. Können die Kulturinstitutionen die Umweltkrise verhandeln?
Ein Beitrag von Prof. Dr. Peter J. Schneemann

Ein großes Feuer in der Abenddämmerung. Es frisst sich durch eine Konstruktion aus Holzlatten, die ein Gebäude bilden.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Peter J. Schneemann zu seinem Vortrag ,Ausstellen und Bewahren als toxische Paradigmen. Können die Kulturinstitutionen die Umweltkrise verhandeln?‘.

Ein großes Feuer in der Abenddämmerung. Es frisst sich durch eine Konstruktion aus Holzlatten, die ein Gebäude bilden.

Rewilding the white cube: die Rolle der Kunstmuseen bei der Bewältigung des Klimanotstandes
Ein Beitrag von Frances Morris

Ein sehr hoher, schachtartiger Raum. Der gesamte Boden ist von einer weißen, bemalbaren Unterlage bedeckt, auf der unzähle Zeichnungen zu sehen sind. Im ganzen Raum verteilt sind Menschen zu sehen, die Zeichnungen hinzufügen. Von der Decke hängen große weiße Stoffbahnen, die mit Farbspritzern bedeckt sind.

Ein Blogbeitrag von Frances Morris zu ihrem Vortrag ,Rewilding the white cube: the role of art museums in addressing climate emergency (Rewilding the white cube: die Rolle der Kunstmuseen bei der Bewältigung des Klimanotstandes)‘.

Ein sehr hoher, schachtartiger Raum. Der gesamte Boden ist von einer weißen, bemalbaren Unterlage bedeckt, auf der unzähle Zeichnungen zu sehen sind. Im ganzen Raum verteilt sind Menschen zu sehen, die Zeichnungen hinzufügen. Von der Decke hängen große weiße Stoffbahnen, die mit Farbspritzern bedeckt sind.

Die räumliche Kultur des Museums
Ein Beitrag von Prof. Dr. Kali Tzorzti

Auf der linken Seite sechs Bilder von weiß gestrichenen Ausstellungsräumen. An den Wänden hängt Kunst aus dem Mittelalter. Rechts daneben eine Grundrisszeichnung, auf der viele schwarze Linien unterschiedlich dicht, auf unterschieldichen Wegen durch die Räume laufen. Eine Rote Linie markiert einen Kreisweg durch die Räume.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Kali Tzorzti zu ihrem Impulsvortrag ,The spatial culture of museums (Die räumliche Kultur des Museums)‘.

Auf der linken Seite sechs Bilder von weiß gestrichenen Ausstellungsräumen. An den Wänden hängt Kunst aus dem Mittelalter. Rechts daneben eine Grundrisszeichnung, auf der viele schwarze Linien unterschiedlich dicht, auf unterschieldichen Wegen durch die Räume laufen. Eine Rote Linie markiert einen Kreisweg durch die Räume.

Verletzliche Prozesse. Eine kuratorische Reflexion zum Museum im Umbruch.
Ein Beitrag von Prof. Dr. Doreen Mende

Links ein länglich, rechteckiger Flyer in Magenta, rechts einer in Gelb. In schwarzen großen Buchstaben steht auf beiden oben: Stannaki Forum Kunst und Forschung im Gespräch. Darunter steht links: 05.04.23 Motiv, FROMPO. Auf dem rechten steht: 07.06.23 Mining, AQU.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Doreen Mende zu seinem Impulsvortrag ,Verletzliche Prozesse. Eine kuratorische Reflexion zum Museum im Umbruch.‘

Links ein länglich, rechteckiger Flyer in Magenta, rechts einer in Gelb. In schwarzen großen Buchstaben steht auf beiden oben: Stannaki Forum Kunst und Forschung im Gespräch. Darunter steht links: 05.04.23 Motiv, FROMPO. Auf dem rechten steht: 07.06.23 Mining, AQU.

Abhängen statt Aufhängen? – Museumsräume und die neue Ethik der Vergemeinschaftung
Ein Beitrag von Prof. Dr. Karen van den Berg

In einem gelb gestrichenen hallenartigen Raum steht eine große Sitzmöglichkeit. Die treppenartige Konstruktion ist aus Stangen von Baugerüsten und Holzplatten gebaut.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Karen van den Berg zu seinem Impulsvortrag ,Abhängen statt Aufhängen? – Museumsräume und die neue Ethik der Vergemeinschaftung‘.

In einem gelb gestrichenen hallenartigen Raum steht eine große Sitzmöglichkeit. Die treppenartige Konstruktion ist aus Stangen von Baugerüsten und Holzplatten gebaut.

Das überforderte Denkmal
Ein Beitrag von Prof. Dr. Silke Langenberg

Zwei Blöcke a vier Fotos im Hochkantformat. Jedes zeigt einen Ausschnitt eines Bauwerkes und in Großbuchstaben je ein Wort: Obvious, Accepted, The opposite of obsious, Incalculable, Forgotten, Hidden, Think ahead, Continue.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Silke Langenberg zu seinem Impulsvortrag ,Das überforderte Denkmal‘.

Zwei Blöcke a vier Fotos im Hochkantformat. Jedes zeigt einen Ausschnitt eines Bauwerkes und in Großbuchstaben je ein Wort: Obvious, Accepted, The opposite of obsious, Incalculable, Forgotten, Hidden, Think ahead, Continue.

Form versus function. Die Lösung liegt selten in der Mitte.
Beispiele aus der Sanierung der Neuen Nationalgalerie.
Ein Beitrag von Dr. Joachim Jäger

Abenddämmerung. Rechts steht ein modernes Gebäude mit großen Fensterfronten. Daran grenzt links eine gepflasterte Fläche, an deren Kante entlang Menschen sitzen. Sie können links nach unten auf eine weitere gepflastere Fläche blicken. Dort stehen viele Menschen, Tische, Pavillions, umgeben von Büschen und kleinen Bäumen.

Ein Blogbeitrag von Dr. Joachim Jäger zu seinem Impulsvortrag ,Form versus function. Die Lösung liegt selten in der Mitte. Beispiele aus der Sanierung der Neuen Nationalgalerie.‘

Abenddämmerung. Rechts steht ein modernes Gebäude mit großen Fensterfronten. Daran grenzt links eine gepflasterte Fläche, an deren Kante entlang Menschen sitzen. Sie können links nach unten auf eine weitere gepflastere Fläche blicken. Dort stehen viele Menschen, Tische, Pavillions, umgeben von Büschen und kleinen Bäumen.

„Unsichtbare“ Museen.
Oder: Die Erfindung des Neuen als Entdeckung des Vorhandenen.
Ein Beitrag von Prof. Dr. Stanislaus von Moos

Im Vordergrund die Silhouetten einer Reihe von Menschen, die an ein Geländer gelehnt stehen. Sie schaune hoch zu einer gelb glühenden Kugel, die einen industriell wirkenden Schacht erleuchtet.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Stanislaus von Moos zu seinem Impulsvortrag ,Unsichtbare Museen. Oder: Die Erfindung des Neuen als Entdeckung des Vorhandenen‘.

Im Vordergrund die Silhouetten einer Reihe von Menschen, die an ein Geländer gelehnt stehen. Sie schaune hoch zu einer gelb glühenden Kugel, die einen industriell wirkenden Schacht erleuchtet.

Make Museums Great Again? Die Zukunft der Museumsarchitektur
Ein Beitrag von Prof. Dr. Philip Ursprung

Ein altes, großes Gebäude mit mehren Gebäudetrakten aus der Vogelperspektive. Man kann in die die Räume hineinschauen, weil der größte Teil des Daches fehlt.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Philip Ursprung zu seinem Impulsvortrag ,Make Museums Great Again? Die Zukunft der Museumsarchitektur‘.

Ein altes, großes Gebäude mit mehren Gebäudetrakten aus der Vogelperspektive. Man kann in die die Räume hineinschauen, weil der größte Teil des Daches fehlt.

Architektursymposium Teil III
Klimakiste versus Klimakrise

In einem Dreieck angeordnet steht oben ein größerer Fernsehbildschirm, unten rechts leuchtet ein aufgeklappter Laptop und unten links sthet ein Tablet. Alle drei Bildschirme zeigen Menschen auf Stühlen, die sich unterhalten. Schaut man sich alle Bildschirme an, zeigen diese zusammen acht verschiedene Menschen, aber je Bildschirm aus verschiedenen Perspektiven.

Die Sanierung der Kunsthalle ist eine Chance für Modernisierung. Aber was braucht das Museum der Zukunft? Auf welche erweiterten Funktionen gilt es sich vorzubereiten?

In einem Dreieck angeordnet steht oben ein größerer Fernsehbildschirm, unten rechts leuchtet ein aufgeklappter Laptop und unten links sthet ein Tablet. Alle drei Bildschirme zeigen Menschen auf Stühlen, die sich unterhalten. Schaut man sich alle Bildschirme an, zeigen diese zusammen acht verschiedene Menschen, aber je Bildschirm aus verschiedenen Perspektiven.

Moralkommunikation in der Architektur. Über Philip Johnson und Andere
Ein Beitrag von Prof. Dr. Stephan Trüby

Bild ist gefüllt mit rechteckigen Kacheln aus Büchertitelbildern. Alle behandeln das Tehma Ethik in der Architektur, sind zum größten Teil in Blautönen gehalten und mit dem Jahr ihrer Veröffentlichung versehen. 1998 bis 2012.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Stephan Trüby zu seinem Impulsvortrag ,Moralkommunikation in der Architektur. Über Philip Johnson und Andere‘

Bild ist gefüllt mit rechteckigen Kacheln aus Büchertitelbildern. Alle behandeln das Tehma Ethik in der Architektur, sind zum größten Teil in Blautönen gehalten und mit dem Jahr ihrer Veröffentlichung versehen. 1998 bis 2012.