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Bezahlung vor Beginn des KursesOh ja! Wir schauen und staunen bei spielerischen Entdeckungstouren in die Wunderwelt der Kunsthalle. Hier hören unsere Kleinsten erste Geschichten über Farben, Formen und Künstler*innen. Anschließend ist Raum und Zeit für Zeichnen und Klecksen, Matschen, Malen und Modellieren, was das Zeug hält.

Der Kurs richtet sich an Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren mit einer erwachsenen Begleitung.

Dieser fortlaufende Kurs findet wöchentlich statt (außer an Feiertagen), besteht aus 9 Terminen und endet am 10.6.2026.
Bitte kaufen Sie Ihr Ticket vor dem ersten Termin. Der Einstieg zu einem späteren Zeitpunkt ist nicht möglich.

Anmeldung und Information:
Tania Müller
mueller@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521.3299950-18

Zuhal Özbey
oezbey@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521.3299950-19

Das Eintauchen in die eigene künstlerische Auseinandersetzung sowie Freude am Ausprobieren bilden die Basis für das Abendatelier. Der persönliche Schaffensprozess wird durch den Austausch in der Gruppe begleitet.

Der Kurs richtet sich an Jugendliche ab 16 Jahre & Erwachsene.

Dieser fortlaufende Kurs findet wöchentlich statt (außer an Feiertagen), besteht aus 9 Terminen und endet am 10.6.2026.
Bitte kaufen Sie Ihr Ticket vor dem ersten Termin. Der Einstieg zu einem späteren Zeitpunkt ist nicht möglich.

Es können maximal 10 Personen teilnehmen.

Anmeldung und Information:
Tania Müller
mueller@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521.3299950-18

Zuhal Özbey
oezbey@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521.3299950-19

Der eigenen Linie folgen.
In diesem Kurs ist Raum und Zeit, eigene Ideen zu entwickeln und mit verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten auszudrücken. Lassen Sie sich durch die Ausstellung oder die Anregungen der Kursleiterin Claudia Winkel inspirieren und entdecken Sie mittels Zeichnung, Malerei, Collage oder…etc. Ihre Ausdrucksform.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich, gut wäre Freude am Experiment und Neugierde auf Überraschungen. Herzlich willkommen!

Dieser fortlaufende Kurs findet wöchentlich statt (außer an Feiertagen), besteht aus 9 Terminen und endet am 10.6.2026.
Bitte kaufen Sie Ihr Ticket vor dem ersten Termin. Der Einstieg zu einem späteren Zeitpunkt ist nicht möglich.

Anmeldung und Information:
Tania Müller
mueller@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521.3299950-18

Zuhal Özbey
oezbey@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521.3299950-19

Geführter Rundgang durch unsere aktuellen Ausstellungen.

anmeldung@kunsthalle-bielefeld.de 
T 0521 329995018
freitags ab 15 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen unter T 0521 32999500

Highlights

Der EinTags!Chor – One Day Choir in der Kunsthalle
Wo Kunst Räume für Wandel öffnet, lassen wir Stimmen erklingen – gemeinsam, mit anderen Menschen, anderen Liedern, in einem anderen Raum. So entsteht ein einmaliges Klangabenteuer: Wir erinnern und geben weiter.
Im Rahmen der Ausstellung von Duane Linklater mâcistan sowie „Blumen überall“ aus der Sammlung tauchen wir zwischen Aufbruch und Neuordnung, zwischen Erinnern und Weitergeben gemeinsam in die Welt des Chorgesangs ein. Wir machen Stimmbildung, lernen neue und alte Lieder und verwandeln viele Stimmen in einen Chor.
Mitmachen können alle, ob mit oder ohne Erfahrung, jung oder junggeblieben, Laie oder Profi. Singen verbindet – und ganz nebenbei tut es Körper und Seele gut.

Eintritt inkl. Ausstellungsbesuch: Zahl, was du kannst.
Wir möchten, dass möglichst alle sich die Teilnahme leisten können. Daher wurde für diese Veranstaltung das solidarische Prinzip „Zahl, was du kannst“ gewählt.

Anmeldung bei uns: anmeldung@kunsthalle-bielefeld.de oder Tel. 0521 329995018
oder beim Klang!Festival: info@klangfestival-bielefeld.de

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Klang!Festival Bielefeld e.V.

Sechs Museen, 36 Fragen und zwei Fahrräder – Mache eine abwechslungsreiche Entdeckungstour durch Kunst, Geschichte, Architektur und Naturwissenschaften. Beantworte die Fragen von mindestens fünf Museen, um im Lostopf zu landen und tolle Preise zu gewinnen.

Am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, öffnen sechs Bielefelder Museen erneut ihre Türen für die mittlerweile fünfte Auflage der Bielefelder Museums-Rallye. Die Initiative, die in Zusammenarbeit mit dem Verein „Bielefelder Konsens — Pro Bielefeld“ ins Leben gerufen wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, die vielfältige Museumslandschaft der Stadt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sichtbar und erlebbar zu machen.

Mit dabei sind:

  • Historisches Museum Bielefeld
  • Kunsthalle Bielefeld
  • Kunstverein Bielefeld
  • Museum Huelsmann
  • Museum Wäschefabrik
  • Naturkunde-Museum Bielefeld

Die Teilnahme an der Museums-Rallye ist einfach: In jedem der sechs Museen ist am 17. Mai 2026 ein Rallye-Heft erhältlich, das insgesamt 36 Fragen enthält – sechs Fragen pro Museum. Die Museen haben am Aktionstag von 11 bis 18 Uhr geöffnet, sowohl der Eintritt als auch die Teilnahme an der Rallye sind kostenfrei.


Die Preisverleihung für die erfolgreichen Teilnehmer*innen findet am 10. Juni 2026 um 18 Uhr im Café Gemach Manhattan in der Kunsthalle.

„Happy Birthday Grundgesetz“ – Mitmachtag für Kinder und Erwachsene in der Kunsthalle Bielefeld

Anlässlich des 77. Geburtstags des Grundgesetzes am 23. Mai 2026 lädt die Andreas-Mohn-Stiftung gemeinsam mit Partnern zu einer besonderen Mitmachveranstaltung für junge Menschen ein. Im Rahmen des ersten bundesweiten Mitmachtages, initiiert von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, wird das Grundgesetz auf kreative und lebendige Weise erlebbar gemacht. Unter dem Titel „Ehrentag – Für dich. Für uns. Für alle.“ richtet sich die Veranstaltung an alle interessierten Bürger*Innen. Sie findet im Skulpturenpark der Kunsthalle Bielefeld statt.

Im Mittelpunkt stehen kreative Mitmachaktionen, bei denen die Teilnehmenden eingeladen sind, ihre Gedanken, Werte und Perspektiven zum Grundgesetz künstlerisch auszudrücken. Unterstützt werden sie dabei von den Kunstvermittler*innen der Kunsthalle Bielefeld.
Für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgen Schülerinnen der Kunst- und Musikschule Bielefeld (MUKU), die die Veranstaltung mit Live-Musik begleiten. Darüber hinaus werden im Vermittlungsflur der Kunsthalle ausgewählte Kunstwerke von MUKU-
Schülerinnen präsentiert. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt.
Bei ungünstiger Witterung wird die Veranstaltung in die Malstube (Atelier) der Kunsthalle Bielefeld verlegt.

Die Veranstalter laden alle interessierten Schüler*innen und Erwachsene herzlich zur Teilnahme ein und bitten um Anmeldung per E-Mail an: veranstaltung@andreas-mohn-
stiftung.de

Mit dem Mitmachtag setzen die Andreas-Mohn-Stiftung, die Kunsthalle Bielefeld, die Kunst-und Musikschule Bielefeld sowie das Amt für Bildung der Stadt Bielefeld ein gemeinsames Zeichen für demokratische Werte, Teilhabe und kulturelle Bildung.

Begleitend zur aktuellen Ausstellung „Blumen überall“ lädt die Kunsthalle Bielefeld gemeinsam mit dem Biohof Mertens Wiesbrock zu einem besonderen Blumen-Workshop ein.

Lisa Wiesbrock und die Floristin Luzia Handing geben Einblicke in die Slowflower-Bewegung. Diese setzt sich für regionale, saisonale und nachhaltige Floristik ein. Zudem erzählen uns die beiden von ihrem nachhaltig bewirtschafteten Blumenfeld in Rietberg-Varensell. Anschließend gestalten die Teilnehmenden aus getrockneten Blüten und Gräsern ihren eigenen Kranz – ein florales Erinnerungsstück, das die Schönheit des Sommers lange bewahrt.

Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse notwendig. Die Kursgebühr beinhaltet alle Materialen für einen halbgebundenen Trockenblumenkranz. Es können 12 Personen teilnehmen. Mindestalter 12 Jahre.

Es ist erforderlich, sich im Vorfeld ein Ticket für die Veranstaltung zu kaufen oder sich anzumelden unter:
anmeldung@kunsthalle-bielefeld.de
T 0521 329995018

Angebote

KB Journal

Look up – der Weg zum grünen Museum
Ein Beitrag von Prof. Dr. Stefan Simon

Ein Laborinth aus verschiedenen Rohren, Zylindern und Messanzeigen. In der unteren rechten Ecke steht: Klimatechnik Humboldt Forum, Berlin.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Stefan Simon zu seinem Vortrag ,Look up – der Weg zum grünen Museum‘.

Ein Laborinth aus verschiedenen Rohren, Zylindern und Messanzeigen. In der unteren rechten Ecke steht: Klimatechnik Humboldt Forum, Berlin.

Frieden mit Gaia – Perspektiven, Möglichkeiten und Grenzen von Kultureinrichtungen im Nachhaltigkeits-Transformationsprozess
Ein Beitrag von Ministerialrat Ralph Zinnikus

Schwarz-weiß Foto von einem alten Globus in einem Holzgestell mit vier Beinen und einem Ring um den Äquator.

Ein Blogbeitrag von Ministerialrat Ralph Zinnikus zu seinem Vortrag ,Frieden mit Gaia – Perspektiven, Möglichkeiten und Grenzen von Kultureinrichtungen im Nachhaltigkeits-Transformationsprozess‘.

Schwarz-weiß Foto von einem alten Globus in einem Holzgestell mit vier Beinen und einem Ring um den Äquator.

Kuratieren als Sorgearbeit: Vom Museums-Klima in planetarischen Interdependenzen und kulturellen Imaginarien
Ein Beitrag von Prof. Dr. Elke Krasny

Dunkelbeiger Hintergrund mit schwarzer Schrift: Kuratieren als Sorgearbeit imaginiert und praktiziert Trauerarbeit und Zukunftssorge und insistiert auf der Hoffnung, dass eine Kultur des Lebendigen, in der die menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen mit ihrem Planeten Erde wieder aufatmen werden können, möglich ist.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Elke Krasny zu ihrem Vortrag ,Kuratieren als Sorgearbeit: Vom Museums-Klima in planetarischen Interdependenzen und kulturellen Imaginarien‘.

Dunkelbeiger Hintergrund mit schwarzer Schrift: Kuratieren als Sorgearbeit imaginiert und praktiziert Trauerarbeit und Zukunftssorge und insistiert auf der Hoffnung, dass eine Kultur des Lebendigen, in der die menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen mit ihrem Planeten Erde wieder aufatmen werden können, möglich ist.

Die Stadt, die Kiste, die Kunst und das Klima. Versuch einer relationalen Neuversammlung
Ein Beitrag von Prof. Dipl. Ing. Bernd Kniess

Auf weißem Untergrund steht mehrfach in schwarzer Handschrift, in verschiedenen Größen: Museum, darunter ein Quadrat durch das Power geschrieben wurde.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dipl. Ing. Bernd Kniess zu seinem Vortrag ,Die Stadt, die Kiste, die Kunst und das Klima. Versuch einer relationalen Neuversammlung‘.

Auf weißem Untergrund steht mehrfach in schwarzer Handschrift, in verschiedenen Größen: Museum, darunter ein Quadrat durch das Power geschrieben wurde.

Ausstellen und Bewahren als toxische Paradigmen. Können die Kulturinstitutionen die Umweltkrise verhandeln?
Ein Beitrag von Prof. Dr. Peter J. Schneemann

Ein großes Feuer in der Abenddämmerung. Es frisst sich durch eine Konstruktion aus Holzlatten, die ein Gebäude bilden.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Peter J. Schneemann zu seinem Vortrag ,Ausstellen und Bewahren als toxische Paradigmen. Können die Kulturinstitutionen die Umweltkrise verhandeln?‘.

Ein großes Feuer in der Abenddämmerung. Es frisst sich durch eine Konstruktion aus Holzlatten, die ein Gebäude bilden.

Rewilding the white cube: die Rolle der Kunstmuseen bei der Bewältigung des Klimanotstandes
Ein Beitrag von Frances Morris

Ein sehr hoher, schachtartiger Raum. Der gesamte Boden ist von einer weißen, bemalbaren Unterlage bedeckt, auf der unzähle Zeichnungen zu sehen sind. Im ganzen Raum verteilt sind Menschen zu sehen, die Zeichnungen hinzufügen. Von der Decke hängen große weiße Stoffbahnen, die mit Farbspritzern bedeckt sind.

Ein Blogbeitrag von Frances Morris zu ihrem Vortrag ,Rewilding the white cube: the role of art museums in addressing climate emergency (Rewilding the white cube: die Rolle der Kunstmuseen bei der Bewältigung des Klimanotstandes)‘.

Ein sehr hoher, schachtartiger Raum. Der gesamte Boden ist von einer weißen, bemalbaren Unterlage bedeckt, auf der unzähle Zeichnungen zu sehen sind. Im ganzen Raum verteilt sind Menschen zu sehen, die Zeichnungen hinzufügen. Von der Decke hängen große weiße Stoffbahnen, die mit Farbspritzern bedeckt sind.

Die räumliche Kultur des Museums
Ein Beitrag von Prof. Dr. Kali Tzorzti

Auf der linken Seite sechs Bilder von weiß gestrichenen Ausstellungsräumen. An den Wänden hängt Kunst aus dem Mittelalter. Rechts daneben eine Grundrisszeichnung, auf der viele schwarze Linien unterschiedlich dicht, auf unterschieldichen Wegen durch die Räume laufen. Eine Rote Linie markiert einen Kreisweg durch die Räume.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Kali Tzorzti zu ihrem Impulsvortrag ,The spatial culture of museums (Die räumliche Kultur des Museums)‘.

Auf der linken Seite sechs Bilder von weiß gestrichenen Ausstellungsräumen. An den Wänden hängt Kunst aus dem Mittelalter. Rechts daneben eine Grundrisszeichnung, auf der viele schwarze Linien unterschiedlich dicht, auf unterschieldichen Wegen durch die Räume laufen. Eine Rote Linie markiert einen Kreisweg durch die Räume.

Verletzliche Prozesse. Eine kuratorische Reflexion zum Museum im Umbruch.
Ein Beitrag von Prof. Dr. Doreen Mende

Links ein länglich, rechteckiger Flyer in Magenta, rechts einer in Gelb. In schwarzen großen Buchstaben steht auf beiden oben: Stannaki Forum Kunst und Forschung im Gespräch. Darunter steht links: 05.04.23 Motiv, FROMPO. Auf dem rechten steht: 07.06.23 Mining, AQU.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Doreen Mende zu seinem Impulsvortrag ,Verletzliche Prozesse. Eine kuratorische Reflexion zum Museum im Umbruch.‘

Links ein länglich, rechteckiger Flyer in Magenta, rechts einer in Gelb. In schwarzen großen Buchstaben steht auf beiden oben: Stannaki Forum Kunst und Forschung im Gespräch. Darunter steht links: 05.04.23 Motiv, FROMPO. Auf dem rechten steht: 07.06.23 Mining, AQU.

Abhängen statt Aufhängen? – Museumsräume und die neue Ethik der Vergemeinschaftung
Ein Beitrag von Prof. Dr. Karen van den Berg

In einem gelb gestrichenen hallenartigen Raum steht eine große Sitzmöglichkeit. Die treppenartige Konstruktion ist aus Stangen von Baugerüsten und Holzplatten gebaut.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Karen van den Berg zu seinem Impulsvortrag ,Abhängen statt Aufhängen? – Museumsräume und die neue Ethik der Vergemeinschaftung‘.

In einem gelb gestrichenen hallenartigen Raum steht eine große Sitzmöglichkeit. Die treppenartige Konstruktion ist aus Stangen von Baugerüsten und Holzplatten gebaut.

Das überforderte Denkmal
Ein Beitrag von Prof. Dr. Silke Langenberg

Zwei Blöcke a vier Fotos im Hochkantformat. Jedes zeigt einen Ausschnitt eines Bauwerkes und in Großbuchstaben je ein Wort: Obvious, Accepted, The opposite of obsious, Incalculable, Forgotten, Hidden, Think ahead, Continue.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Silke Langenberg zu seinem Impulsvortrag ,Das überforderte Denkmal‘.

Zwei Blöcke a vier Fotos im Hochkantformat. Jedes zeigt einen Ausschnitt eines Bauwerkes und in Großbuchstaben je ein Wort: Obvious, Accepted, The opposite of obsious, Incalculable, Forgotten, Hidden, Think ahead, Continue.

Form versus function. Die Lösung liegt selten in der Mitte.
Beispiele aus der Sanierung der Neuen Nationalgalerie.
Ein Beitrag von Dr. Joachim Jäger

Abenddämmerung. Rechts steht ein modernes Gebäude mit großen Fensterfronten. Daran grenzt links eine gepflasterte Fläche, an deren Kante entlang Menschen sitzen. Sie können links nach unten auf eine weitere gepflastere Fläche blicken. Dort stehen viele Menschen, Tische, Pavillions, umgeben von Büschen und kleinen Bäumen.

Ein Blogbeitrag von Dr. Joachim Jäger zu seinem Impulsvortrag ,Form versus function. Die Lösung liegt selten in der Mitte. Beispiele aus der Sanierung der Neuen Nationalgalerie.‘

Abenddämmerung. Rechts steht ein modernes Gebäude mit großen Fensterfronten. Daran grenzt links eine gepflasterte Fläche, an deren Kante entlang Menschen sitzen. Sie können links nach unten auf eine weitere gepflastere Fläche blicken. Dort stehen viele Menschen, Tische, Pavillions, umgeben von Büschen und kleinen Bäumen.

„Unsichtbare“ Museen.
Oder: Die Erfindung des Neuen als Entdeckung des Vorhandenen.
Ein Beitrag von Prof. Dr. Stanislaus von Moos

Im Vordergrund die Silhouetten einer Reihe von Menschen, die an ein Geländer gelehnt stehen. Sie schaune hoch zu einer gelb glühenden Kugel, die einen industriell wirkenden Schacht erleuchtet.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Stanislaus von Moos zu seinem Impulsvortrag ,Unsichtbare Museen. Oder: Die Erfindung des Neuen als Entdeckung des Vorhandenen‘.

Im Vordergrund die Silhouetten einer Reihe von Menschen, die an ein Geländer gelehnt stehen. Sie schaune hoch zu einer gelb glühenden Kugel, die einen industriell wirkenden Schacht erleuchtet.

Make Museums Great Again? Die Zukunft der Museumsarchitektur
Ein Beitrag von Prof. Dr. Philip Ursprung

Ein altes, großes Gebäude mit mehren Gebäudetrakten aus der Vogelperspektive. Man kann in die die Räume hineinschauen, weil der größte Teil des Daches fehlt.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Philip Ursprung zu seinem Impulsvortrag ,Make Museums Great Again? Die Zukunft der Museumsarchitektur‘.

Ein altes, großes Gebäude mit mehren Gebäudetrakten aus der Vogelperspektive. Man kann in die die Räume hineinschauen, weil der größte Teil des Daches fehlt.

Architektursymposium Teil III
Klimakiste versus Klimakrise

In einem Dreieck angeordnet steht oben ein größerer Fernsehbildschirm, unten rechts leuchtet ein aufgeklappter Laptop und unten links sthet ein Tablet. Alle drei Bildschirme zeigen Menschen auf Stühlen, die sich unterhalten. Schaut man sich alle Bildschirme an, zeigen diese zusammen acht verschiedene Menschen, aber je Bildschirm aus verschiedenen Perspektiven.

Die Sanierung der Kunsthalle ist eine Chance für Modernisierung. Aber was braucht das Museum der Zukunft? Auf welche erweiterten Funktionen gilt es sich vorzubereiten?

In einem Dreieck angeordnet steht oben ein größerer Fernsehbildschirm, unten rechts leuchtet ein aufgeklappter Laptop und unten links sthet ein Tablet. Alle drei Bildschirme zeigen Menschen auf Stühlen, die sich unterhalten. Schaut man sich alle Bildschirme an, zeigen diese zusammen acht verschiedene Menschen, aber je Bildschirm aus verschiedenen Perspektiven.

Moralkommunikation in der Architektur. Über Philip Johnson und Andere
Ein Beitrag von Prof. Dr. Stephan Trüby

Bild ist gefüllt mit rechteckigen Kacheln aus Büchertitelbildern. Alle behandeln das Tehma Ethik in der Architektur, sind zum größten Teil in Blautönen gehalten und mit dem Jahr ihrer Veröffentlichung versehen. 1998 bis 2012.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Stephan Trüby zu seinem Impulsvortrag ,Moralkommunikation in der Architektur. Über Philip Johnson und Andere‘

Bild ist gefüllt mit rechteckigen Kacheln aus Büchertitelbildern. Alle behandeln das Tehma Ethik in der Architektur, sind zum größten Teil in Blautönen gehalten und mit dem Jahr ihrer Veröffentlichung versehen. 1998 bis 2012.