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Performance-Installationen von und mit TANZ Bielefeld in der Kunsthalle Bielefeld

Carte Blanche ist weiße Leinwand für die Bielefelder Tänzer*innen – eine Plattform zum Kuratieren, Planen und Gestalten und zugleich eine Einladung, Tanz außerhalb des Theaterraums zu erleben. Im Rahmen der Ausstellung „Geteilte Ansichten“ wird die Kunsthalle Bielefeld tänzerisch aktiviert: Performance-Installationen treten mit Kunstwerken und Architektur in Dialog und machen die Räume neu erfahrbar. Während das Publikum durch die Kunsthalle wandelt, entsteht ein gemeinsames Erlebnis zwischen Bewegung, Perspektive und Atmosphäre.

Geführter Rundgang durch unsere aktuellen Ausstellungen.

anmeldung@kunsthalle-bielefeld.de 
T 0521 329995018
freitags ab 15 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen unter T 0521 32999500

Geführter Rundgang durch unsere aktuellen Ausstellungen.

anmeldung@kunsthalle-bielefeld.de 
T 0521 329995018
freitags ab 15 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen unter T 0521 32999500

Kunsthallen-Direktorin Christina Végh nimmt Sie mit durch die Ausstellung und gibt Einblicke in die Entstehung der Präsentation.
Bitte vorab an der Museumskasse oder per Email anmelden: anmeldung@kunsthalle-bielefeld.de

Highlights

Performance-Installationen von und mit TANZ Bielefeld in der Kunsthalle Bielefeld

Carte Blanche ist weiße Leinwand für die Bielefelder Tänzer*innen – eine Plattform zum Kuratieren, Planen und Gestalten und zugleich eine Einladung, Tanz außerhalb des Theaterraums zu erleben. Im Rahmen der Ausstellung „Geteilte Ansichten“ wird die Kunsthalle Bielefeld tänzerisch aktiviert: Performance-Installationen treten mit Kunstwerken und Architektur in Dialog und machen die Räume neu erfahrbar. Während das Publikum durch die Kunsthalle wandelt, entsteht ein gemeinsames Erlebnis zwischen Bewegung, Perspektive und Atmosphäre.

Kunsthallen-Direktorin Christina Végh nimmt Sie mit durch die Ausstellung und gibt Einblicke in die Entstehung der Präsentation.
Bitte vorab an der Museumskasse oder per Email anmelden: anmeldung@kunsthalle-bielefeld.de

Alles nur Beton oder finden wir auch Pflanzen in der Stadt? Und welche Insekten haben hier ein Zuhause gefunden?

Lasst uns gemeinsam auf eine Entdeckungstour vom IBZ zum Skulpturenpark gehen und schauen, welche heimische Pflanzen in Bürgersteigen und am Straßenrand, in Mauerritzen, auf Plätzen, in Grünanlagen und Parks wachsen. Und sind erstmal die Pflanzen vorhanden, sind die Insekten auch nicht mehr weit. Wir entdecken Nistplätze, Unterschlüpfe und Futterstellen. Der Fokus liegt dabei auf Pflanzen und Insekten, die bei uns heimisch sind. Begleitet wird der Spaziergang von Peter Rüther und Christian Venne von der biologischen Station Kreis Paderborn / Senne.

Ab 11:30 Uhr wird es ein gemeinsames Picknick im Skulpturenpark geben. Für die Verpflegung ist gesorgt. Während des Picknicks besteht die Möglichkeit, die gewonnen Eindrücke unter Anleitung künstlerisch festzuhalten.

Es ist erforderlich, sich im Vorfeld anzumelden unter: linda.bonifait@einschlingen.de

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kooperationsprojektes „Brücken Bauen – Kreativ und nachhaltig“ statt. Dies ist ein gemeinsames Projekt der Bildungsstätte Einschlingen, des IBZ Friedenshaus e.V. und der Kunsthalle Bielefeld. Ziel des Projekts ist es, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen durch gemeinsame Interessen zusammenzubringen. Das Projekt möchte Menschen dabei unterstützen, über ihre gewohnten sozialen Gruppen hinaus miteinander in Kontakt zu kommen.

Joseph Beuys gilt als einer der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Weniger bekannt ist, wie er selbst auf die Zeit des Nationalsozialismus und die deutsche Geschichte blickte. Der Vortrag von Ron Manheim richtet den Fokus auf den öffentlichen Denker und Redner Beuys und geht der Frage nach, welche Vorstellungen von Vergangenheit, Erinnerung und deutscher Identität in seinen Äußerungen sichtbar werden. So eröffnet sich ein kritischer Blick auf ein bis heute viel diskutiertes Kapitel deutscher Geschichte – und auf Fragen des Teilens und Geteiltseins, die auch die Ausstellung prägen.

Ron Manheim, geb. 1943 in Amsterdam, studierte Kunstgeschichte und Archäologie an der Universität von Nijmegen, Niederlande. Seine Forschungsschwerpunkte sind u. a. Expressionismus und Kunstpolitik im Nationalsozialismus. Außerdem befasst er sich seit mehr als drei Jahrzehnten mit Werk und Leben von Joseph Beuys. Er war viele Jahre Direktionsmitglied des Museums Schloss Moyland am Niederrhein, wo er ab 1991 das Joseph Beuys Archiv aufbaute. Seit der Pensionierung ist er freischaffender Autor und Ausstellungskurator.

Ohne Anmeldung. Der Vortrag findet im Vortragssaal der Kunsthalle statt. Eintritt in die Ausstellung ist im Preis nicht enthalten.

Kurzführung in der Mittagspause mit einem kurzen, aber intensiven Blick auf ein Kunstwerk. Dieses Mal nimmt Kunsthallen-Direktorin Christina Végh Sie mit in die Ausstellung.

Am Tag des offenen Denkmals öffnet die Kunsthalle Bielefeld ihre Türen bei freiem Eintritt für alle Besucher*innen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, das von dem renommierten US-amerikanischen Architekten Philip Johnson entworfene Gebäude zu entdecken und die aktuellen Ausstellungen zu besuchen. Die Kunsthalle zählt zu den bedeutendsten Architekturdenkmälern der Nachkriegsmoderne in Deutschland und verbindet auf einzigartige Weise Kunst und Architektur.

Neben dem freien Eintritt finden um 14:30 und 16:30 zwei Architekturführungen statt. Dabei erhalten Besucher*innen spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Hauses, die architektonischen Besonderheiten des Gebäudes sowie seine Bedeutung für die Stadt Bielefeld.

Bitte beachten: für die öffentlichen Führungen um 11:30 und 16:00 fallen 3,50 Euro Führungsgebühr an, der Eintritt ist kostenlos.

Die Volksbank in Ostwestfalen und die Kunsthalle Bielefeld laden am Freitag, 25. September 2026, zur nächsten Ausgabe der beliebten Sound Collection ein. Ab 18 Uhr können Besucher*innen die aktuellen Ausstellungen erkunden und dabei elektronische Klänge von den DJs des Bielefelder Kollektivs NrzP genießen.

Aufgrund  steigender Besucherzahlen wird die Sound Collection bis 22 Uhr verlängert. Einlass in die Kunsthalle ist bis 21:30 Uhr.

Die Sound Collection findet seit 2021 regelmäßig zu den Ausstellungen in der Kunsthalle Bielefeld statt. Das Format verbindet Kunst und Musik in entspannter Atmosphäre und wird von der Volksbank in Ostwestfalen großzügig gefördert. Herzstück ist die Kooperation mit dem Bielefelder DJ-Kollektiv Nummer zu Platz, das der Veranstaltungsreihe ihre besondere Handschrift verleiht.

Das „Café Gemach Manhattan“ in der Kunsthalle sorgt von 18 bis 1 Uhr mit einer Auswahl an Getränken für eine entspannte Atmosphäre. Hier darf zur Musik der DJs auch getanzt werden. Der Eintritt in die Kunsthalle Bielefeld ist an diesem Abend frei.

Angebote

KB Journal

Look up – der Weg zum grünen Museum
Ein Beitrag von Prof. Dr. Stefan Simon

Ein Laborinth aus verschiedenen Rohren, Zylindern und Messanzeigen. In der unteren rechten Ecke steht: Klimatechnik Humboldt Forum, Berlin.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Stefan Simon zu seinem Vortrag ,Look up – der Weg zum grünen Museum‘.

Ein Laborinth aus verschiedenen Rohren, Zylindern und Messanzeigen. In der unteren rechten Ecke steht: Klimatechnik Humboldt Forum, Berlin.

Frieden mit Gaia – Perspektiven, Möglichkeiten und Grenzen von Kultureinrichtungen im Nachhaltigkeits-Transformationsprozess
Ein Beitrag von Ministerialrat Ralph Zinnikus

Schwarz-weiß Foto von einem alten Globus in einem Holzgestell mit vier Beinen und einem Ring um den Äquator.

Ein Blogbeitrag von Ministerialrat Ralph Zinnikus zu seinem Vortrag ,Frieden mit Gaia – Perspektiven, Möglichkeiten und Grenzen von Kultureinrichtungen im Nachhaltigkeits-Transformationsprozess‘.

Schwarz-weiß Foto von einem alten Globus in einem Holzgestell mit vier Beinen und einem Ring um den Äquator.

Kuratieren als Sorgearbeit: Vom Museums-Klima in planetarischen Interdependenzen und kulturellen Imaginarien
Ein Beitrag von Prof. Dr. Elke Krasny

Dunkelbeiger Hintergrund mit schwarzer Schrift: Kuratieren als Sorgearbeit imaginiert und praktiziert Trauerarbeit und Zukunftssorge und insistiert auf der Hoffnung, dass eine Kultur des Lebendigen, in der die menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen mit ihrem Planeten Erde wieder aufatmen werden können, möglich ist.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Elke Krasny zu ihrem Vortrag ,Kuratieren als Sorgearbeit: Vom Museums-Klima in planetarischen Interdependenzen und kulturellen Imaginarien‘.

Dunkelbeiger Hintergrund mit schwarzer Schrift: Kuratieren als Sorgearbeit imaginiert und praktiziert Trauerarbeit und Zukunftssorge und insistiert auf der Hoffnung, dass eine Kultur des Lebendigen, in der die menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen mit ihrem Planeten Erde wieder aufatmen werden können, möglich ist.

Die Stadt, die Kiste, die Kunst und das Klima. Versuch einer relationalen Neuversammlung
Ein Beitrag von Prof. Dipl. Ing. Bernd Kniess

Auf weißem Untergrund steht mehrfach in schwarzer Handschrift, in verschiedenen Größen: Museum, darunter ein Quadrat durch das Power geschrieben wurde.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dipl. Ing. Bernd Kniess zu seinem Vortrag ,Die Stadt, die Kiste, die Kunst und das Klima. Versuch einer relationalen Neuversammlung‘.

Auf weißem Untergrund steht mehrfach in schwarzer Handschrift, in verschiedenen Größen: Museum, darunter ein Quadrat durch das Power geschrieben wurde.

Ausstellen und Bewahren als toxische Paradigmen. Können die Kulturinstitutionen die Umweltkrise verhandeln?
Ein Beitrag von Prof. Dr. Peter J. Schneemann

Ein großes Feuer in der Abenddämmerung. Es frisst sich durch eine Konstruktion aus Holzlatten, die ein Gebäude bilden.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Peter J. Schneemann zu seinem Vortrag ,Ausstellen und Bewahren als toxische Paradigmen. Können die Kulturinstitutionen die Umweltkrise verhandeln?‘.

Ein großes Feuer in der Abenddämmerung. Es frisst sich durch eine Konstruktion aus Holzlatten, die ein Gebäude bilden.

Rewilding the white cube: die Rolle der Kunstmuseen bei der Bewältigung des Klimanotstandes
Ein Beitrag von Frances Morris

Ein sehr hoher, schachtartiger Raum. Der gesamte Boden ist von einer weißen, bemalbaren Unterlage bedeckt, auf der unzähle Zeichnungen zu sehen sind. Im ganzen Raum verteilt sind Menschen zu sehen, die Zeichnungen hinzufügen. Von der Decke hängen große weiße Stoffbahnen, die mit Farbspritzern bedeckt sind.

Ein Blogbeitrag von Frances Morris zu ihrem Vortrag ,Rewilding the white cube: the role of art museums in addressing climate emergency (Rewilding the white cube: die Rolle der Kunstmuseen bei der Bewältigung des Klimanotstandes)‘.

Ein sehr hoher, schachtartiger Raum. Der gesamte Boden ist von einer weißen, bemalbaren Unterlage bedeckt, auf der unzähle Zeichnungen zu sehen sind. Im ganzen Raum verteilt sind Menschen zu sehen, die Zeichnungen hinzufügen. Von der Decke hängen große weiße Stoffbahnen, die mit Farbspritzern bedeckt sind.

Die räumliche Kultur des Museums
Ein Beitrag von Prof. Dr. Kali Tzorzti

Auf der linken Seite sechs Bilder von weiß gestrichenen Ausstellungsräumen. An den Wänden hängt Kunst aus dem Mittelalter. Rechts daneben eine Grundrisszeichnung, auf der viele schwarze Linien unterschiedlich dicht, auf unterschieldichen Wegen durch die Räume laufen. Eine Rote Linie markiert einen Kreisweg durch die Räume.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Kali Tzorzti zu ihrem Impulsvortrag ,The spatial culture of museums (Die räumliche Kultur des Museums)‘.

Auf der linken Seite sechs Bilder von weiß gestrichenen Ausstellungsräumen. An den Wänden hängt Kunst aus dem Mittelalter. Rechts daneben eine Grundrisszeichnung, auf der viele schwarze Linien unterschiedlich dicht, auf unterschieldichen Wegen durch die Räume laufen. Eine Rote Linie markiert einen Kreisweg durch die Räume.

Verletzliche Prozesse. Eine kuratorische Reflexion zum Museum im Umbruch.
Ein Beitrag von Prof. Dr. Doreen Mende

Links ein länglich, rechteckiger Flyer in Magenta, rechts einer in Gelb. In schwarzen großen Buchstaben steht auf beiden oben: Stannaki Forum Kunst und Forschung im Gespräch. Darunter steht links: 05.04.23 Motiv, FROMPO. Auf dem rechten steht: 07.06.23 Mining, AQU.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Doreen Mende zu seinem Impulsvortrag ,Verletzliche Prozesse. Eine kuratorische Reflexion zum Museum im Umbruch.‘

Links ein länglich, rechteckiger Flyer in Magenta, rechts einer in Gelb. In schwarzen großen Buchstaben steht auf beiden oben: Stannaki Forum Kunst und Forschung im Gespräch. Darunter steht links: 05.04.23 Motiv, FROMPO. Auf dem rechten steht: 07.06.23 Mining, AQU.

Abhängen statt Aufhängen? – Museumsräume und die neue Ethik der Vergemeinschaftung
Ein Beitrag von Prof. Dr. Karen van den Berg

In einem gelb gestrichenen hallenartigen Raum steht eine große Sitzmöglichkeit. Die treppenartige Konstruktion ist aus Stangen von Baugerüsten und Holzplatten gebaut.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Karen van den Berg zu seinem Impulsvortrag ,Abhängen statt Aufhängen? – Museumsräume und die neue Ethik der Vergemeinschaftung‘.

In einem gelb gestrichenen hallenartigen Raum steht eine große Sitzmöglichkeit. Die treppenartige Konstruktion ist aus Stangen von Baugerüsten und Holzplatten gebaut.

Das überforderte Denkmal
Ein Beitrag von Prof. Dr. Silke Langenberg

Zwei Blöcke a vier Fotos im Hochkantformat. Jedes zeigt einen Ausschnitt eines Bauwerkes und in Großbuchstaben je ein Wort: Obvious, Accepted, The opposite of obsious, Incalculable, Forgotten, Hidden, Think ahead, Continue.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Silke Langenberg zu seinem Impulsvortrag ,Das überforderte Denkmal‘.

Zwei Blöcke a vier Fotos im Hochkantformat. Jedes zeigt einen Ausschnitt eines Bauwerkes und in Großbuchstaben je ein Wort: Obvious, Accepted, The opposite of obsious, Incalculable, Forgotten, Hidden, Think ahead, Continue.

Form versus function. Die Lösung liegt selten in der Mitte.
Beispiele aus der Sanierung der Neuen Nationalgalerie.
Ein Beitrag von Dr. Joachim Jäger

Abenddämmerung. Rechts steht ein modernes Gebäude mit großen Fensterfronten. Daran grenzt links eine gepflasterte Fläche, an deren Kante entlang Menschen sitzen. Sie können links nach unten auf eine weitere gepflastere Fläche blicken. Dort stehen viele Menschen, Tische, Pavillions, umgeben von Büschen und kleinen Bäumen.

Ein Blogbeitrag von Dr. Joachim Jäger zu seinem Impulsvortrag ,Form versus function. Die Lösung liegt selten in der Mitte. Beispiele aus der Sanierung der Neuen Nationalgalerie.‘

Abenddämmerung. Rechts steht ein modernes Gebäude mit großen Fensterfronten. Daran grenzt links eine gepflasterte Fläche, an deren Kante entlang Menschen sitzen. Sie können links nach unten auf eine weitere gepflastere Fläche blicken. Dort stehen viele Menschen, Tische, Pavillions, umgeben von Büschen und kleinen Bäumen.

„Unsichtbare“ Museen.
Oder: Die Erfindung des Neuen als Entdeckung des Vorhandenen.
Ein Beitrag von Prof. Dr. Stanislaus von Moos

Im Vordergrund die Silhouetten einer Reihe von Menschen, die an ein Geländer gelehnt stehen. Sie schaune hoch zu einer gelb glühenden Kugel, die einen industriell wirkenden Schacht erleuchtet.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Stanislaus von Moos zu seinem Impulsvortrag ,Unsichtbare Museen. Oder: Die Erfindung des Neuen als Entdeckung des Vorhandenen‘.

Im Vordergrund die Silhouetten einer Reihe von Menschen, die an ein Geländer gelehnt stehen. Sie schaune hoch zu einer gelb glühenden Kugel, die einen industriell wirkenden Schacht erleuchtet.

Make Museums Great Again? Die Zukunft der Museumsarchitektur
Ein Beitrag von Prof. Dr. Philip Ursprung

Ein altes, großes Gebäude mit mehren Gebäudetrakten aus der Vogelperspektive. Man kann in die die Räume hineinschauen, weil der größte Teil des Daches fehlt.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Philip Ursprung zu seinem Impulsvortrag ,Make Museums Great Again? Die Zukunft der Museumsarchitektur‘.

Ein altes, großes Gebäude mit mehren Gebäudetrakten aus der Vogelperspektive. Man kann in die die Räume hineinschauen, weil der größte Teil des Daches fehlt.

Architektursymposium Teil III
Klimakiste versus Klimakrise

In einem Dreieck angeordnet steht oben ein größerer Fernsehbildschirm, unten rechts leuchtet ein aufgeklappter Laptop und unten links sthet ein Tablet. Alle drei Bildschirme zeigen Menschen auf Stühlen, die sich unterhalten. Schaut man sich alle Bildschirme an, zeigen diese zusammen acht verschiedene Menschen, aber je Bildschirm aus verschiedenen Perspektiven.

Die Sanierung der Kunsthalle ist eine Chance für Modernisierung. Aber was braucht das Museum der Zukunft? Auf welche erweiterten Funktionen gilt es sich vorzubereiten?

In einem Dreieck angeordnet steht oben ein größerer Fernsehbildschirm, unten rechts leuchtet ein aufgeklappter Laptop und unten links sthet ein Tablet. Alle drei Bildschirme zeigen Menschen auf Stühlen, die sich unterhalten. Schaut man sich alle Bildschirme an, zeigen diese zusammen acht verschiedene Menschen, aber je Bildschirm aus verschiedenen Perspektiven.

Moralkommunikation in der Architektur. Über Philip Johnson und Andere
Ein Beitrag von Prof. Dr. Stephan Trüby

Bild ist gefüllt mit rechteckigen Kacheln aus Büchertitelbildern. Alle behandeln das Tehma Ethik in der Architektur, sind zum größten Teil in Blautönen gehalten und mit dem Jahr ihrer Veröffentlichung versehen. 1998 bis 2012.

Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Stephan Trüby zu seinem Impulsvortrag ,Moralkommunikation in der Architektur. Über Philip Johnson und Andere‘

Bild ist gefüllt mit rechteckigen Kacheln aus Büchertitelbildern. Alle behandeln das Tehma Ethik in der Architektur, sind zum größten Teil in Blautönen gehalten und mit dem Jahr ihrer Veröffentlichung versehen. 1998 bis 2012.